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Noch Studienplätze in Gerontologie frei

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Publié le jeudi 28 avril 2011

Bewerber für den Master in Gerontologie, einen berufsbegleitenden Studiengang über acht Semester, können sich bis zum 31. Juli einschreiben.

Unsere Gesellschaft überaltert - eine Herausforderung für das Personal in Pflegeheimen und Krankenhäusern, das auf die Bedürfnisse der Senioren professionell reagieren muss. Die Lehre vom Altern – die Gerontologie – wird für Pflegerinnen und Pfleger, Sozialarbeiter, Pädagogen, Psychologen, Ärzte, Heimleiter und andere, die beruflich mit alten Menschen zu tun haben, immer wichtiger. An sie richtet sich der Masterstudiengang in Gerontologie an der Universität Luxemburg, dessen nächster Jahrgang im September 2011 startet. Derzeit sind noch Studienplätze frei. Interessierte Bewerber können sich bis zum 31. Juli im Internet unter www.uni.lu einschreiben.

Das Masterprogramm „Gerontologie“ ist ein anwendungsorientierter, universitärer Studiengang, der sich über acht Semester erstreckt und berufsbegleitend durchgeführt wird. Der Studiengang besteht aus zwei Modulen. Aufbauend auf den Berufserfahrungen der Teilnehmer werden im ersten Modul theoretisches Wissen und berufspraktische Schlüsselqualifikationen vermittelt. Die Studierenden absolvieren ein zweiwöchiges Praktikum, nehmen an Konferenzen und Kongressen teil und schreiben zum Abschluss eine Diplomarbeit. Im zweiten Modul spezialisieren und vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse. Dazu gehört neben den Vertiefungen in Feldern der Geriatrie, Pflege und Psycho-Gerontologie auch der Ausbau von Forschungskompetenz sowie – als neues Feld – der Aufbau der individuellen Management- und Leitungskomptenzen. Die erfolgreiche Teilnahme an beiden Modulen schließt mit dem Erwerb des akademischen Grades „Master in Gerontologie“ ab.

Der Studiengang ist offen für alle Personen, die im gerontologisch-geriatrischen Bereich arbeiten, das Abitur und eine abgeschlossene Hochschul- oder Berufsausbildung von mindestens drei Jahren nachweisen können („Bac+3“) sowie mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im administrativen, medizinischen, sozioedukativen, psychosozialen, gerontologischen oder im Pflegebereich haben. Auch ehrenamtliche Tätigkeiten können angerechnet werden. Wer die Kriterien nicht erfüllt, aber viel Berufserfahrung nachweisen kann, kann nach eingehender Prüfung ebenfalls zugelassen werden.

Unterrichtssprachen sind Französisch und Deutsch; gute Englischkenntnisse werden ebenfalls empfohlen. Die Ausbildung umfasst in der Regel pro Semester zwölf Termine von je vier Stunden. Die Lehrveranstaltungen finden freitags nachmittags zwischen 14 und 18 Uhr auf dem Campus Walferdingen statt. Weitere Informationen bei Ulrike Maser, Universität Luxemburg, Campus Walferdange, Tel. ++352 46 66 44-9611, E-mail: ulrike.maser@uni.lu

 

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