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Publié le mercredi 24 novembre 2010
Am 1. Dezember um 18 Uhr spricht Dr. Christina Huf zum Thema „Übergänge von der frühkindlichen Bildung in die Schule: Strukturen und Praktiken im deutsch-englischen Vergleich.“
Seit die frühkindliche Bildung und Erziehung im Fokus vieler nationaler Bildungspolitiken sowie internationaler Organisationen steht, besuchen immer mehr Kinder bereits vor ihrer Einschulung ausserfamiliale Tageseinrichtungen. Dies hat zur Folge, dass Übergänge zu einem Charakteristikum der Kindheit werden.
Die Frage nach der Beziehung zwischen privat-familialer und öffentlich veranstalteter Erziehung einerseits und zwischen vorschulischer und schulischer Bildung andererseits gewinnt dadurch an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund geht der Vortrag der Frage nach, wie der Übergang in die Schule im englischen und im deutschen Bildungssystem institutionalisiert ist.
Die beiden Länder sind im Hinblick darauf ausgewählt, dass sie bezüglich der Nähe bzw. Distanz zwischen den beiden Institutionen, ihrer historisch gewachsenen Strukturen wie auch der existierenden Curricula Differenzen aufweisen, die auch für Luxemburg lehrreich sein können. In der vergleichenden Perspektive soll nach den Spezifika der beiden Lösungsmodelle gefragt und diese auf ihre Implikationen für Kinder befragt werden.
Der Vortrag ist Teil der Reihe “Policies and Practices of Child Care” 2010/11 von Professor Michael Sebastian Honig und Dr. Sascha Neumann der Universität Luxemburg, die den Wandel frühkindlicher Betreuung und Bildung in Luxemburg vor dem Hintergrund der nationalen wie internationalen Entwicklungen reflektiert.
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- Was? „Übergänge von der frühkindlichen Bildung in die Schule: Strukturen und Praktiken im deutsch-englischen Vergleich.“
- Wer? Dr. Christina Huf (Goethe Universität Frankfurt a.M. und dem Institute of Education, University of London)
- Wann? Mittwoch, 1. Dezember 2010 um 18 Uhr
- Wo? Universität Luxemburg, Campus Limpertsberg, 102a avenue Pasteur, SaalTavenas
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