140 bei der ersten Kanneruni
Publié le lundi 30 novembre 2009
Rund 140 wissbegierige Mädchen und Jungen zwischen zehn und zwölf Jahren begrüβte die Universität Luxemburg zu dieser ersten fachübergreifenden Kinder-Veranstaltung. Wie wirken Videospiele? Wie entsteht eine Stadt? Und wie funktioniert unser Gedächtnis? Antworten auf diese und viele andere Fragen bot die „Kanneruni 2009“ der Universität Luxemburg am 28. November auf Campus Kirchberg. Wo sonst Erstsemester Informatik oder Maschinenbau büffeln, boten an diesem Tage Professoren, Dozenten und Assistenten der verschiedensten Disziplinen kindgerechte Einblicke in ihre Arbeit. So wollen sie die Luxemburger Grundschüler schon früh für Wissenschaft und Forschung interessieren. In einem von insgesamt zwölf Workshops erklärte der Physiker Prof. Antoine Kies zum Beispiel die Magie des Magnetismus, während nebenan die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Kerstin Michalik mit Kindern zu philosophieren versuchte. Gemeinsam mit den Forschern konnten die Kids dann experimentieren und diskutieren. Eltern waren dabei tabu – sie durften nur bei Begrüßungs- und Abschlussveranstaltung anwesend sein, konnten aber in der Zwischenzeit an einer Präsentation der mehrsprachigen Universität teilnehmen. Organisierte wurde die halbtägige Veranstaltung von Prof. Dieter Ferring und Dipl.-Pädagogin Christiane Reuter von der Forschungseinheit INSIDE der geisteswissenschaftlichen Fakultät unter Mitarbeit der „Mission Culture Scientifique et Technique“ der Universität und von Ursula Pietsch-Lindt von der Universität zu Köln, deren erfolgreiche „KölnerKinderUni“ Pate stand. Mit dabei waren deshalb auch einige Kinder aus Deutschland: die Mitglieder des KölnerKinderUni-Rates. |
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