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Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2017 - 2018
Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2017 - 2018
Modulhandbuch 2017 - 2018
Nos formations bachelor

Bachelor of Science in Psychology

Lecture series „Psychologie und Gesundheit“ (Psychology and Health")

organiszed conjointly by the Bachelor en Psychologie and the Master in Psychology: Psychological Intervention

winter semester 2018-2019

Health is an extremely valuable asset. Numerous scientific studies have demonstrated the manifold relationships between people’s psychological processes, their perceptions of health, and their health-related behaviour. In the context of a series of lectures on “Psychology and Health” leading experts of the University of Luxembourg and other universities will present recent findings from this extensive field of research. In their talks, presenters cover a broad range of topics related to health that are currently being discussed both in academia and society.
This lecture series addresses students (of Psychology) as well as anybody interested in this topic of research. More information is available on the poster that accompanies the lecture series.

 

Venez nous rencontrer

27. November 2017

Prof. Dr. Tanja Baudson ist „Hochschullehrerin des Jahres“! Der Bachelor académique en Psychologie (BAP) gratuliert der Preisträgerin des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) herzlich. Im BAP hält Prof. Baudson die Vorlesungen "Allgemeine Psychologie I+II" sowie "Entwicklungspsychologie I" (hier weitere Informationen).

 

22. November 2017

      

Der Bachelor académique en Psychologie hat das Qualitätssiegel der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) erhalten.

Der mehrsprachige Bachelor académique en Psychologie (BAP) wird an der Universität Luxemburg seit Jahren mit großem Erfolg angeboten. Durch die Verleihung des Qualitätssiegels für Bachelorstudiengänge durch die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat der Studiengang nun zusätzlich eine bedeutende internationale Anerkennung erhalten.

Seit dem Jahr 2016 vergibt die DGPs das Qualitätssiegel ausschließlich an diejenigen Bachelorstudiengänge der Psychologie, die in Bezug auf Struktur und Inhalt sowie Wissenschaftlichkeit und Forschungsorientierung die internationalen Standards erfüllen. Bisher wurde dieses Qualitätszertifikat erst neun Studiengängen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zuerkannt. Die nun erfolgte Verleihung des Siegels belegt die hohe wissenschaftliche Qualität des Bachelor académique en Psychologie der Universität Luxemburg.

Für Studierende und Studieninteressierte stellt das Siegel zudem einen transparenten Beleg der Güte des Studiengangs dar. Insbesondere die starke Verknüpfung von aktuellen Forschungsthemen mit einem umfangreichen Lehrangebot sowie die individuelle Betreuung der Studierenden haben zu der Anerkennung und dem internationalen Ansehen des luxemburgischen Bachelor in Psychologie geführt.

24. November 2016

Prof. Dr. Thomas Ellwart, Wirtschaftspsychologe an der Universität Trier und Lehrbeauftragter im „Bachelor en Psychologie“ der Universität Luxemburg, ist Lehrpreisträger der Universität Trier 2016 geworden. Im BAP hält Prof. Ellwart die Vorlesung "Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie".

 

"Award for Excellence in Teaching" für Dr André Melzer

Dr André Melzer, Hauptzdozent für Psychologie und beigeordneter Studiendirektor des "Bachelor en Psychologie" wurde am 18. Februar 2016 der "Hennicot-Schoepges Award for Excellence in Teaching 2014/2015" verliehen.

Dr André Melzer unterrichtet Medienpsychologie und Sozialpsychologie im "Bachelor en Psychologie" sowie im "Master in Psychology: Psychological Intervention" und wurde von seinen Studierenden für diesen Preis nominiert. Sehr positiv finden die Studierenden, dass er in seinen interaktiven Lehrveranstaltungen immer aktuelle Bezüge herstellt, zum unabhängigen Denken anregt und stets ein offenes Ohr für die studentischen Belange hat.
berichtet über die Universität Luxemburg und den neuen Campus Belval. Eine Studentin der Psychologie spricht über die Dreisprachigkeit ihres Studiums und die Internationalität der Universität.

Lecture series

Lecture series

„Psychologie und Gesundheit“ ("Psychology and Health")

organized conjointly by the Bachelor en Psychologie and the Master in Psychology: Psychological Intervention

winter semester 2018-2019

04.10.2018 Stress im Alltag - Neue Wege der Stressbewältigung (Gregor Domes,Universität Trier)   

Stress zählt zu den wesentlichen Gesundheitsrisiken in Industrienationen. Neben einer Reihe von bereits evaluierten Interventionen zur Stärkung der Stressresilienz gewinnen internetbasierte Interventions- bzw. Präventionsansätze zunehmend an Bedeutung. Ergebnisse von Metaanalysen legen die generelle Wirksamkeit internetbasierter Interventionen nahe. Im Rahmen des Vortrags werden Chancen und Grenzen dieser neuen Ansätze im Hinblick auf die Stressprävention und Gesundheitsförderung erörtert und Ergebnisse einer aktuellen Evaluationsstudie eines 6-wöchigen Online-Stressmanagement-Trainings präsentiert.

11.10.2018 Interaktion von Mensch und Technik im Gesundheitskontext (Astrid Rosenthal-von der Pütten, RWTH Aachen)

Der Vortrag stellt Anwendungsfelder von Robotern und virtuellen Agenten im Gesundheitskontext vor, wie etwa die Einsätze von Agenten im therapeutischen Behandlungsalltag oder sozialer Roboter in Krankenhäusern und Altersheimen. Diskutiert werden der Stand der Technik, derzeitige Entwicklungen und die Frage, ob Technik wirklich pflegerische Berufe bedroht. Zudem erhalten die Zuhörer Einblick in empirische Forschungsergebnisse.

18.10.2018 Can physical activity foster cognitive abilities? (Christine Schiltz, Université du Luxembourg)  

During this lecture, we will analyse and discuss whether and how physical activity and fitness have an effect on cognitive abilities and academic achievement. When examining this question, we will focus on children and adolescents and school-related thinking and learning processes.

25.10.2018 Pain, emotions and cognition; a neuropsychological perspective (Marian van der Meulen,Université du Luxembourg)  

In this talk, I will give an introduction to basic principles of pain perception and how psychologists can contribute to the field of pain research. I will focus on the strong interplay between pain and emotions, both in clinical (chronic) pain as well as in experimentally induced pain in laboratory studies. Finally, I will discuss the interaction between pain and cognition, and how we might apply insights regarding these interactions in psychological approaches to the treatment of pain.

08.11.2018 Eine gesunde Umwelt - Über den Einfluss von Natur auf Wohlbefinden und Gesundheit (Gerhard Reese, Universität Koblenz-Landau)   

Gesundheit und psychisches Wohlbefinden hängen in großem Maße davon ab, in welchen Umwelten wir uns befinden. Hier zeigen etablierte Forschungsstränge vor allem, dass natürliche Umwelten wie Wälder, Berglandschaften oder das Meer einen gesundheitsfördernden Einfluss haben indem sie z.B. Stress reduzieren oder unsere Stimmung heben. Diese Effekte sind nicht nur physiologischer, sondern vor allem psychologischer Natur. Das zeigen etwa Befunde, dass alleine schon der Anblick eines Naturfotos zu Entspannungsreaktionen führen kann. In diesem Vortrag wird ein Überblick darüber gegeben, welche Effekte Natur und Naturerleben auf unsere Wahrnehmung, unsere kognitiven Leistungen und auf unser Wohlbefinden haben - und welche psychologischen Prozesse hinter diesen Effekten liegen können.

15.11.2018 Addictive media use: Etiological models and underlying psychological processes (Maèva Flayelle,Université du Luxembourg)   

In today’s media rich environment, where media content is easily accessible and almost always available independent from time and place, an increasing number of media options appear to pose a big challenge for users’ self control. In parallel, labelling excessive-like recreational behaviors as behavioral addictions has never been more pervasive (e.g., Facebook addiction, problematic Tinder use, Selfitis…). This presentation aims to provide students with basic insights allowing for a conceptualization of behavioral addictions that goes beyond misguided shortcuts, based on a psychological processes-based perspective which, alone, is liable to make possible a genuine understanding of these conditions. Problematic video gaming and TV series binge-watching will be discussed for illustration purposes.

22.11.2018 Emotional difficulties in people with Autism Spectrum Disorder (Andreia Costa, Université du Luxembourg)   

Emotions are fundamental to our lives. They organize our daily functioning, they prepare us to respond to threats, and they are the basis of our social interactions. Emotions are, thus, tightly connected to our health and well-being. However, people with autism spectrum disorder (ASD) have emotional difficulties that place them at risk for severe mental health disturbances such as depression and anxiety, which can lead to problems on social competence, peer acceptance, and adaptive development. In this lecture, we will talk about the emotional difficulties people with ASD face, the impact these have in their mental health and well-being, and how emotional abilities can be taught to them.

29.11.2018 Langzeitkonsequenzen elterlicher Scheidung für die Gesundheit im jungen Erwachsenenalter (Violetta Schaan, Université du Luxembourg)   

Aufgrund der steigenden Scheidungsraten, stehen immer mehr Kinder vor der Herausforderung die Scheidung ihrer Eltern zu verarbeiten. Bisherige Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Kinder geschiedener Eltern häufiger psychologisch und körperliche Beschwerden berichten als Kinder von Eltern die zusammenleben. Allerdings ist noch weitgehend ungeklärt, welche Prozesse am Zusammenhang zwischen elterlicher Scheidung und Gesundheit beteiligt sind. In diesem Vortrag werden Studien vorgestellt, die den Zusammenhang von frühkindlichem Stress und Gesundheit im Erwachsenenalter untersuchen.

06.12.2018 Atypische Sexuelle Interessen und Gesundheit - Neue Forschungsergebnisse am Beispiel sexueller Interessen an Minderjährigen bei Straftätern und in der Allgemeinbevölkerung (Alexander F. Schmidt, Universität Mainz)    

Im Vortrag werden Implikationen aus verschiedenen Definitionsversuchen der aktuellen und geplanten Revisionen der operationalisierten diagnostischen Klassifikationssysteme sowie empirischer Untersuchungen zu atypischen sexuellen Interessen in der Allgemeinbevölkerung vorgestellt. Speziell am Beispiel sexueller Interessen an Kindern werden neuere Befunde aus umfangreichen Untersuchungen der männlichen Allgemeinbevölkerung zum Zusammenhang mit Leidensdruck, Therapiebedürfnis, und sexuellem Kindesmissbrauch dargestellt und mit dem psychotherapeutischen Behandlungsangebot verglichen. Eine zentrale Rolle werden dabei Zusammenhänge mit wahrgenommenem Stigmatisierungsstress einnehmen und daraus resultierenden Implikationen für die sekundär- und Tertiärprävention von sexuellem Kindesmissbrauch einnehmen.