Documents à télécharger  
X
LEAFLET FOR DOWNLOAD
Nos formations bachelor - Broschüre
Faltblatt BCE Germanistik
KVV Sommersemester 2018

Bachelor en Cultures Européennes - Germanistik

FAQ

  • Was ist das Besondere der Luxemburger Germanistik?

 In der Luxemburger Germanistik herrscht im Gegensatz zu den sonst üblichen Studienbedingungen an europäischen Massenuniversitäten eine ausgezeichnete Dozenten-Studenten-Relation.  Daher können studentische Interessen und Begabungspotentiale in der Luxemburger Germanistik individuell betreut und gefördert werden. Darüber hinaus berücksichtigt die Luxemburger Germanistik die spezifische Situation Luxemburgs  als  polyglotter Mikrokosmos  und  Begegnungsraum unterschiedlicher Sprachen und Literaturen  im Zentrum Europas. Dies findet seinen Ausdruck in einer Ausrichtung zur Mehrsprachigkeit und Interkulturalität, insbesondere aber auch in einer engen Zusammenarbeit mit den Nachbarphilologien (im Rahmen des BCE).

  • Soll ich die gesamten drei Jahre in Luxemburg bleiben?

Auf jeden Fall!  Nur auf diese Weise kann das spezifische Profil der Luxemburger Germanistik mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten (Theater, Medien, Literalität, Interkulturalität) vollständig studiert werden. Gleichzeitig können in der zweiten Studienphase (ab dem vierten Semester) auf Grund der modularisierten Struktur individuelle Schwerpunkte gesetzt werden. Ein weiterer Vorteil besteht auch in einem einsemestrigen Auslandsaufenthalt (vorzugsweise im 5. Semester) an einer Partneruniversität.

  • Wie viele Kurse muss ich pro Semester belegen und welche sind das?

In den ersten 2 Jahren sind pro Semester (mindestens) 9 Kurse (à 2 Stunden) zu belegen. Davon gehören 4 Kurse der Germanistik an, weitere drei Kurse dem Rahmenstudium und noch einmal zwei Kurse der Fachergänzung.
Im 5. und 6. Semester reduziert sich die Zahl der zu belegenden Kurse auf jeweils sechs, da in diesem Zeitraum die Bachelor-Arbeit vorbereitet und verfasst werden soll. (Näheres hierzu in der Studienübersicht I sowie im Organigramm BCE, zu finden auch im Anhang des Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses).

  • Welche Leistungsnachweise gibt es?

Durch folgende Leistungen können in der Luxemburger Germanistik benotete Einzelleistungen erworben werden.

  • Schriftliche Hausarbeit. Hierunter versteht man eine eigenständige schriftliche Erarbeitung einer bestimmten Themenstellung nach wissenschaftlichen Vorgaben (s. Richtlinien). Der Umfang beträgt 15-20 Seiten.
  • Klausuren
  • Mündliche Mitarbeit, Tests oder Kurzreferate
  • Mündliche Prüfungen (in der Regel eine Dauer von 15-20 Minuten)
  • Weitere, lehrveranstaltungsspezifische Formen, die auch kreative Arbeitsanteile einschließen können (z.B. Gestaltung von Webseiten, empirische Erhebungen und Auswertungen, praxisrelevante Formen der Wissensanwendung usw.)
  • Was tun, wenn mal eine Prüfung danebengeht?

Grundsätzlich sind Prüfungen natürlich dazu da, bestanden zu werden. D.h., grundsätzlich werden für alle Kurse Noten von mindestens 10/20 erwartet und dann mit einer entsprechenden ECTS-Punktzahl kreditiert. Wenn das allerdings einmal nicht gelingt, ist keineswegs schon alles verloren. I nnerhalb eines Moduls können Noten unterhalb von 10/20 durch entsprechend höhere Noten ausgeglichen werden. Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall, die Möglichkeit der Nachprüfung zu nutzen.

  • Wie ist das mit dem Latein?

Lateinkenntnisse sind immer empfehlenswert aber für das Studium der Germanistik in Luxemburg nicht obligatorisch . Es besteht auch die Möglichkeit, Lateinkenntnisse an der Universität zu erwerben.